Faehrt man nach Osten aus Guatemala City raus, folgt eine ziemlich abenteuerliche Strasse, die sich in Serpentinen an Bergen entlang windet, von wo man einen grandiosen Ausblick hat.
Anscheinend wird die Strasse gerade von einer Spur in jede Richtung auf 2 Spuren in jede Richtung umgebaut, was einen Mega-Stau verursacht hat, der wohl dort mit sehr grosser Regelmaessigkeit auftritt. Sobald der Bus am Stauende zum stehen gekommen war, wurde er umzingelt von Guatemalteken, die allerlei Dinge wie Obst, Gemuese, vermutlich gefaelschte Musik-CSs, Nuesse ... verkaufen wollten. Und das Stauende war mitten in der Pampa, weit und breit keine Siedlung zu sehen.
Felsstuerze sind dort anscheinend keine Seltenheit, ueberall am Strassenrand liegen kleinere und groessere Steine.
Nachdem der Bus aus den Bergen raus war, ging es weiter durch ein seeeehr langes Tal, was an beiden Seiten von Bergen umgeben war.
Irgendwann bog der Bus dann Richtung Norden ab, und es ging weiter ueber den Fluss Rio Dulce.
Danach wurde die Landschaft immer flacher und immer waldiger, aber es wurde leider auch immer dunkler, so dass ich davon keine Fotos mehr habe.
Alles in allem wuerde ich sagen, es ist empfehlenswert, tagsueber zu fahren, da man sonst die beeindruckende Landschaft verpasst.








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